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Neues zum Thema Phoenix-See



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Webcam: PHOENIX See

Die Webcam zeigt den PHOENIX-See Hafen mit Blick auf die Promenade. (Verlinkung www.dortmund.de)

Webcam: PHOENIX See
 
 

Neuer "Kapitän" für den Phoenix-See

 

Phoenixsee-Grundstücke werden verlost

Phoenixsee-Grundstücke werden verlost

Die letzten 80 Privatgrundstücke am Dortmunder Phoenixsee werden verlost. Ab Montag, 08.04.2013 können sich Interessenten vier Wochen lang für ein konkretes Grundstück melden. Gibt es mehr als einen Bewerber, entscheidet das Los. Das hat die Phoenixsee-Entwicklungsgesellschaft mitgeteilt. Die Vermarktung der günstigeren Reihenhaus-Grundstücke beginnt erst in einigen Wochen. Daneben führt die Gesellschaft Gespräche mit mehreren Investoren, die Sozialwohnungen am Phoenixsee bauen wollen. Über die Bebauung am See und die Bevölkerungsstruktur im Stadtteil Hörde hatte es zuletzt politische Diskussionen gegeben.

Quelle: WDR

 

Hervorragende Arbeit der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft

Hervorragende Arbeit der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft:
Die Eigentumsübertragung des PHOENIX Sees mit den angrenzenden Grünflächen auf die Stadt Dortmund ist vollzogen. Die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft hat den PHOENIX See zum 1. Januar 2013 an die Stadt Dortmund übergeben. „Mit den aktuell vorhandenen Qualitätsmerkmalen haben wir dies mit einem guten Gefühl getan", betonen die Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft, Heinz Hueppe und Ludger Schürholz. Dr. Christian Falk, Leiter des Tiefbauamtes, dankt der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft ausdrücklich für die professionelle und zeitgerechte Umsetzung des Jahrhundertprojektes „PHOENIX See".

Vor der Übergabe mussten einige Voraussetzungen erfüllt sein, die die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft präzise erledigt hat: Der See musste vollständig geflutet sein, die Wasserqualität die strikten Vorgaben der Planfeststellung erfüllen. Die geforderten Werte wurden bei Weitem noch übertroffen.

Seit Öffnung der Bauzäune im Mai 2011 ist der PHOENIX See zu einem der wichtigsten Freizeitziele Dortmunds und darüber hinaus geworden. Allen Seebesuchern wird etwas geboten: ein riesiges Spielangebot mit drei großen Themenspielplätzen, getrennte, komplett in den Abendstunden beleuchtete Fuß- und Radwege, viele Verweilpunkte wie Steglandschaften, Holzdecks und Holzbänke, ein großes Parkplatzangebot für die Besucher, viele behindertengerechte Zugänge sowie ein erstes Gastronomieangebot, das im Sommer noch erweitert wird.

„Der PHOENIX See ist ein Musterbeispiel für gelungenen Strukturwandel in Dortmund", unterstreicht Georg Sümer, Leiter des PHOENIX Seebetriebes. In gerade einmal fünf Jahren Bauzeit hat die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft auf dem ehemaligen Stahlwerksareal eine einzigartige Gewässerlandschaft geschaffen.

Wie geht es weiter? Die Stadt Dortmund, Betrieb PHOENIX See, zeichnet verantwortlich für den Betrieb und die Unterhaltung des Gewässers mit seinen Landschaftsinseln, den südlich und östlich angrenzenden Grünflächen sowie für die Landschaftsbauwerke und die Hafenpromenade. Das Veranstaltungsmanagement und Sondernutzungen im Bereich der Hafenpromenaden und der Hörder Burg gehören auch dazu. „Bei der Bewirtschaftung des Sees, insbesondere bei der Überwachung der Gewässergüte und dem Betrieb der Phosphateliminationsanlage wird das Tiefbauamt durch die Emschergenossenschaft unterstützt", ergänzte Dr. Falk.

Das Freizeitangebot läuft weiter: Auch 2013 können über den Betrieb PHOENIX See, Faßstraße 1, 44263 Dortmund, Telefon 0231/476458 – 23 / 22 / 20 (  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) Tages- und Jahreskarten zum Befahren des PHOENIX See mit Segel-, Paddel- und Ruderbooten oder auch Modellbooten erworben werden.

Außerdem dürfen die See-Besucher wieder auf zahlreiche, attraktive Veranstaltungen auf bzw. am See gespannt sein. Dazu gehören:
• der Internationale Tag der Schiffsmodellbauer (24. März)
• die Stadtmeisterschaften im Rudern (8. Juni)
• die Fahrradsternfahrt „Mobil ohne Auto" (16. Juni)
• das Hörder Brückenfest (30. Juni)
• das Drachenbootrennen (13. - 16. Juli) und
• der 2. PHOENIX Halbmarathon (3. Oktober).

Quelle: http://www.do-stadtmagazine.de

 

Zwischenbilanz zum Jahreswechsel

 

  • Die Vermarktung der rund 200 Grundstücke am Südhang ist wie bekannt komplett abgeschlossen. 
  • Im nächsten Jahr werden die größeren Mehrfamilienhaus-Projekte in die Realisierung gehen. 
  • Im Herbst 2012 beginnt der Endausbau der Anliegerstraßen. 
  • 80 Prozent der Grundstücke werden dann bebaut sein. Im Hafen- und Seequartier ist die Entwicklung noch nicht so weit fortgeschritten. Dennoch sind auch hier ein Großteil der 50 Baugrundstücke verkauft. 
  • Die geplante Bebauung besteht überwiegend aus größeren Baukörpern. 
  • PHOENIX See Geschäftsführer Heinz Hüppe erwartet in 2013 eine deutlich regere Bautätigkeit. 
  • Für mehrere Projekte lägen Baugenehmigungen vor. Hüppe hält zwei Mio. Seebesucher/Jahr für realistisch.
  • Im Frühjahr sollen 80 Liegeplätze, je 40 im Hafen und am Sportstützpunkt, plus die Anlage für die Tretboote installiert sein. 
  • Der See sei chemisch als auch ökologisch in einem hervorragenden Zustand.
 

Der Verbotene See

 

Die Wassersportsaison ist eröffnet


Ab sofort ist es möglich: Wassersport auf dem Phoenix-see in Hörde. Nach und nach wurden am Sonntag die Ruder- und Segelboote zu Wasser gelassen.Jetzt sind sie wirklich los, die Leinen auf dem Phoenix-See. Das Frühlingswetter hätte zum offiziellen Saisonauftakt nicht schöner sein können; allenfalls vielleicht ein paar Grade mehr. Viele hundert Besucher erlebten beim sonntäglichen Spaziergang das Spektakel mit. Oft, mehrfach sogar, mit dem staunend-überraschten Kommentar: „Was ist das toll hier“.

 

2012 bleibt der gefrorene Phoenix-See noch für Schlittschuläufer gesperrt


Der Phoenix-See in Dortmund-Hörde bleibt in 2012 für Fußgänger und Schlittschuhläufer gesperrt.
Laut einer Erklärung der Stadt Dortmund liegen keine verlässlichen Daten über die Eisdecke auf der gesamten 24 Hektar großen Oberfläche des Gewässers vor.

 

Mannheim – Wie kommt mehr Wasser in die Stadt?


Mannheimer Konversions-Delegation sieht sich Phönix-See in Dortmund an.
Eine 40-köpfige Delegation aus Mannheim hat sich das Konversions-Projekt Phönix-See in Dortmund angeschaut. „Vor allem vor dem Hintergrund der Bundesgartenschaubewerbung Mannheims und nachdem auch jetzt beim Neujahrsempfang wieder viele Anregungen und Ideen sich um das Thema Wasserlandschaften und Seen gedreht haben, ist das eine ganz besondere Fahrt, “ freut sich Dr. Konrad Hummel, der OB-Beauftragte für die Konversion in Mannheim.

 
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