Zwei Schüsseln aus Stahl übertragen auf einer Distanz von 69 Metern die Sprache der Phoenix-See-Besucher.
Die Idee dazu hatte der in Dortmund geborene Künstler Jan Bormann. Was aussieht wie eine Abhöranlage des Bundesnachrichtendienstes, ist tatsächlich eine sympathische Idee, die mit der Schallwellenübetragung aus der Physik arbeitet. Die so genannten „Stahlböden“ stammen aus dem im September 2010 abgerissenen Afflerbach-Werk. Am 17.05.2011 installierte der Castroper Künstler die zwei jeweils drei Tonnen schwere und im Durchmesser drei Meter große Schüsseln aus Stahl an der Emscher. Am Samstag den 21.05.2011 wurde das Kunstwerk eingeweiht.
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