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2012 bleibt der gefrorene Phoenix-See noch für Schlittschuläufer gesperrt


Der Phoenix-See in Dortmund-Hörde bleibt in 2012 für Fußgänger und Schlittschuhläufer gesperrt.
Laut einer Erklärung der Stadt Dortmund liegen keine verlässlichen Daten über die Eisdecke auf der gesamten 24 Hektar großen Oberfläche des Gewässers vor.

Tödliche Falle: Wer einmal ins Eis eingebrochen ist, kommt ohne Hilfe nicht heraus. In Dortmund haben Feuerwehrleute jetzt die Rettung eines Verunglückten aus 4 Grad kaltem Wasser geübt.Es fehlten für den Phoenix-See die nötigen Erfahrungswerte. Dies sei der erste Winter, an dem der See seinen Füllstand erreicht habe und zugefroren sei. Es gebe bislang keine verlässlichen Daten für die Eisstärke an den unterschiedlichsten Stellen der Wasserfläche – immerhin 24 Hektar groß.Vergleiche zu anderen Seen könnten nicht angestellt werden, da der Phoenix-See durch wärmeres Quellwasser gespeist werde. Das habe Einfluss auf die Tragfähigkeit des Eises. Eisretter der Feuerwehr haben die Eisdicke vermessen. Diese Daten würden Experten im Hinblick auf die Möglichkeit einer risikofreien Nutzung der Eisfläche für die kommenden Winter auswerten.

In 2013 könnte dann der See für die Nutzung freigegeben werden. Nach Messungen der Eisdickke in diesem Winter werden die Ergebnisse für den kommenden Winter ausgewertet. 13 Zentimeter Eisdicke werden als ausreichend bewertet. Dann ist sogar eine Eisparty denkbar nach dem Vorbild Hamburg Außenalster mit Würstchenbuden und Glühweinständen. Die Dortmunder Bürger würde es sicher freuen.


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