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Gesellschaft Phoenix Ost: "Das wird keine subventionierte Veranstaltung"

03.07.2001 / LOKALAUSGABE / DORTMUND

(FB) Dem Ratsbeschluss folgt heute der Termin beim Notar. Mit der Unterschrift unter den Gesellschaftervertrag liegt die weitere Entwicklung der Hörder Stahlbrache bei den Stadtwerken und ihrem Chef Harald Heinze. 

Wie berichtet, ist es die Aufgabe der Gesellschaft, die technische und finanzielle Machbarkeit des Wunsch-Projekts "Phoenix-See" zu prüfen - mit dem Team und dem Konzept, das schon auf der "Stadtkrone Ost" erfolgreich gearbeitet hat. Wie Heinze gestern ausführte, haben die Stadtwerke die liquiden Mittel, das Grundstück zu kaufen und zu entwickeln. "Das wird aber keine subventionierte Veranstaltung." Man trete - wie bei der Stadtkrone Ost - in Vorleistung und hole sich die Investition später über die Grundstücksverkäufe zurück. Ist die Machbarkeit geprüft und festgestellt, "folgt die Durchführungsphase", so Heinze. In diesem Zusammenhang plädiert der Stadtwerkevorstand für eine enge Verzahnung mit der LEG. Es böte sich an, für die Entwicklung der Flächen Phoenix Ost, West und Hörde-Mitte eine Arbeitsgemeinschaft zu gründen - aus städtebaulichen und technischen Gründen mit Blick auf den Boden-Aushub und -austausch. Aktiv werden die Stadtwerke zusammen mit dem BVB (WR berichtete) auch auf dem alten Flughafen (Napier Barracks). Ein städtebauliches Gesamtkonzept ist in Arbeit, im August stehen weitere Gespräche mit dem Bund als Eigentümer an. Wer in welcher Form welchen Anteil des Geländes erwirbt, könnte dann schon geklärt werden. Gespräche mit dem Bund laufen zudem über einen Kauf des Klinik-Areals zur Erweiterung der Stadtkrone Ost.     

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