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Jahr 2004

"Marke für Phoenix": Logo steht auch für Erneuerung

07.07.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND 

(FB) Die Pläne für die beiden Phoenix-Flächen sind bekannt: Sie sollen Standorte für Technologie und Wohnen und für eine Wasserlandschaft werden. Jetzt gibt es dafür ein sichtbares Markenzeichen.

   

Bürger äußern sich heute zum Phoenix-See

16.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

(beus) Regnet es in diesem Sommer weiter wie bisher, müsste das Grundwasser auf der Industriebrache Phoenix-Ost vielleicht gar nicht mehr steigen. Da auf das Wetter aber wenig Verlass ist, soll Dortmunds neue Attraktion,der Phoenix-See, doch besser auf herkömmlichem Wege angelegt werden.

   

Neue Trasse an Gichtgasleitung?

18.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Schönau. Die Siedlergemeinschaft Schönau schlängelte sich an der ehemaligen Hochofen-Gichtgasleitung entlang. Es sollte geprüft werden, ob und wieweit sich die Trasse als günstiger Fuß- und Radweg durch den "Radialen Grüngürtel" im Dortmunder Süden anbietet.

   

Votum für 50 Meter breite Emscheraue

17.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Im Süden. Der Beirat bei der unteren Landschaftsbehörde hat sich intensiv mit den Bebauungsplänen Hö 252 und Hö 253 (Phoenix), der ökologische Verbesserung der Emscher im Verbindungsraum Phoenix und den Integrierten Stadtbezirksentwicklungskonzepten (InSeKt) für Aplerbeck, Hombruch und Hörde beschäftigt.

   

Phoenix-Ost-Pläne: "Längerer Aushang"

16.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S 

Hörde. (.mpm.) Die Verwaltung will die Bürger aus Hörde und Aplerbeck frühzeitig an der Bauleitplanung für den Bebauungsplan Hö 252 - Phoenix See - beteiligen. Einwohnerversammlung und zweiwöchiger Aushang der Pläne gehören dazu. "Zu kurz und sogar rechtswidrig?" findet die Bezirksvertretung Hörde.

   

Bürger sollen die Stadt-Projekte sehen

16.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

(beus) Phoenix, 3do, U-Turm, WM 2006: Die CDU glaubt einen Dreh gefunden zu haben, wie die anstehenden Großprojekte dem Bürger noch vertrauter gemacht werden könnten. Mit "begehbaren Raumobjekten" an zentralen Stellen im Stadtgebiet.

   

Phoenix-Ost: Abbruch wird noch ein Jahr dauern

01.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

(FB) Es ist eine Ödnis geworden. Die Abbruchbagger haben bislang ganze Arbeit geleistet auf dem ehemaligen Stahlstandort Phoenix-Ost in Hörde. Und sie haben noch ausreichend zu tun, um die Fläche auf Vordermann zu bringen.

   

"See ist nicht zu verhindern"

19.05.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Hörde. "Seien Sie sicher: Phoenix-Ost ist nicht mehr zu verhindern, der See auch nicht!"

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer fegte am Dienstag in der Bezirksvertretung Hörde Zweifel beiseite, die irgendwo im Raum standen, aber irgendwie keiner formuliert hatte. Langemeyer weigerte sich zudem, eine Finanzierungsdebatte anzustoßen. Die ganzen Hoffnungen der Stadt ruhen auf den Dortmunder Stadtwerken. Die allein müssen das Jahrhundert-Projekt Phoenix-See stemmen.

   

Phoenix glänzt im Ruhrgebiet

12.05.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Hörde. In den kommenden Wochen beraten die Kommunalparlamente über den "Masterplan Emscher Landschaftspark 2010" - eines der "ehrgeizigsten" Planungsvorhaben der Bundesrepublik. 200 Projekte sind bereits fertiggestellt, 271 laufen schon oder beginnen bald - darunter auch Phoenix West und Phoenix Ost.

   

Virtueller Flug zeigt See und High-tech-Areal

07.04.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND 

(FB) Die Segelboote dümpeln am Kai. Die Hörder Burg ist nicht weit.
Am Seeufer: hochwertiger Wohnungsbau, gläserne Fassaden. Der Phoenix-See als Wohn- und Freizeit-Ressort.
Im Jahre 2007, 2008, oder 2009 . . .?

Auf der anderen Seite Hördes wächst parallel ein weiterer Dortmunder Zukunftsstandort. Phoenix-West als neues Pflaster für innovative Firmen. Wo schon jetzt die Dortmunder Mikrostrukturfabrik (MST.factory) entsteht, soll sich im Umfeld weiteres hochwertiges Gewerbe ansiedeln.

   

Phoenix-See: Stadtwerke wollen LEG ins Boot heben

02.02.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Die Dortmunder Stadtwerke haben sich zu dem größten und wohl auch bedeutendsten Unternehmen Dortmunds gemausert. Aus dem Kauf der Gelsenwasser AG erwartet Stadtwerke-Vorstandschef Harald Heinze "eine sehr gute Rendite" und für den Flughafen in diesem Jahr den Anschluss an ein internationales Drehkreuz. "Auch der Phoenix-See wird kommen", sagt Heinze.

   

"Die Fackel und andere Gebäude erhalten""Turm am liebsten gesprengt sehen"

14.01.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

"Affentheater der Fackelbefürworter"
Betr.: "Sprengung der Fackel verschieben" (10. Januar).

"Nachdem in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass die Hörder Fackel entgegen dem erklärten Willen des Großteils der Bevölkerung (s. WR-Umfrage) am 24. Januar gesprengt werden soll, begrüße ich ausdrücklich die Initiative des Stadtbezirks-Marketings Hörde, einen Protestbrief an den Oberbürgermeister zu senden und um eine Verschiebung des Termines zu bitten. In der dann gewonnenen Zeit wäre es unbedingt erforderlich, dass alle Beteiligten sich zusammensetzen würden, um die weitere Zukunft Hördes endlich einmal zu Ende zu diskutieren und auch die Meinung der ,ganz normalen Hörder Bürger zu berücksichtigen. Vermutlich würde man dann mit nur etwas gutem Willen auch noch eine Lösung dafür finden, nicht nur die Fackel, sondern auch noch andere schützens-werte Gebäude auf Phoenix Ost und West zu erhalten.

   

Fotos frei, wenn die Fackel am 24. fällt

08.01.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Hörde. (.mpm.) Wenn die Hörder Fackel am Samstag, 24. Januar, um 14 Uhr fällt, öffnet TKS das Phoenix-Ost-Gelände auch für zahlreiche Schaulustige.

TKS (Thyssen-Krupp-Stahl) ist nach wie vor Grundstückseigentümer des Geländes, auf dem einmal der Phoenix-See entstehen soll. Wie TKS-Bauleiter Jürgen Kohn gestern mitteilte, wird Schaulustigen, Fotografen und Kameraleuten am 24. Januar Einlass am Tor an der Hörder Burg gewährt. Kohn betont ausdrücklich, dass nur Fußgänger Zugang haben.

   

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