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In unserem Newsarchiv finden Sie Presseberichte ab dem Jahr 2000 - 2004, die sich mit dem Thema Phoenix-See befassen. Wir hoffen bald die News ab 2004 weiter zu aktualisieren. 


Quelle für sämtliche Artikel:


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Experten halten Phoenix-See für machbar

28.12.2000 / LOKALAUSGABE / DORTMUND

Der Vorschlag von OB Gerhard Langemeyer, auf der heutigen Industriefläche Phoenix-Ost in Hörde einen 30 Hektar großen See anzulegen, ist technisch durchaus realisierbar. Zu dem Ergebnis kommen die Gutachter in ihrer Machbarkeitsstudie, deren Kurzfassung jetzt druckfrisch vorliegt. Natürlich weisen die Gutachter ( u. a. renommierte Institute wie das Erdbaulaboratorium Ahlenberg und die Deutsche Montan-Technologie) auch auf Risiken hin.

 

Studie: Renaturierte Emscher soll Wasser für Phoenix-See liefern

08.12.2000 / LOKALAUSGABE / DORTMUND 

Die Pläne für den Phoenix-See, das vielleicht spektakulärste Dortmunder Zukunftsprojekt, kommen voran. Offenbar hat auch Regierungspräsident Wolfram Kuschke Gefallen gefunden an dem Projekt, mit dem OB Langemeyer vor Monaten die Öffentlichkeit überraschte. Er halte den Phoenix-See für "entwicklungswürdig", sagte Kuschke gestern bei einem Besuch in Dortmund.

 

OB: Breite Zukunftsdebatte

14.12.2000 / LOKALAUSGABE / DORTMUND 

Beim Ideenwettbewerb ums Dortmunds Zukunft plädiert OB Dr. Gerhard Langemeyer dafür, die Bürger aktiv zu beteiligen. "Ich möchte eine breite Debatte um Dortmunds Zukunft", sagte der OB gestern in seiner Rede zur Lage der Stadt. "Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, müssen wir das Wissen der Bürger aus allen Lebensbereichen einbeziehen." Benötigt werde eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung.

 

Visionen vom Phoenix-See und der "New Economy"

22.11.2000 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Aplerbeck. "Wir schnüren ein Zukunftspaket", schwärmte Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer gestern in der Adolf-Schulte-Schule bei seiner Präsentation des "dortmund-projects". Für Aplerbeck und Hörde falle dabei auch ein nettes Päckchen ab. Die Ziele sind hoch gesteckt: Halbierung der Arbeitslosigkeit in zehn Jahren, 70 000 neue Arbeitsplätze.

 

"Marke für Phoenix": Logo steht auch für Erneuerung

07.07.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND 

(FB) Die Pläne für die beiden Phoenix-Flächen sind bekannt: Sie sollen Standorte für Technologie und Wohnen und für eine Wasserlandschaft werden. Jetzt gibt es dafür ein sichtbares Markenzeichen.

 

Bürger äußern sich heute zum Phoenix-See

16.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

(beus) Regnet es in diesem Sommer weiter wie bisher, müsste das Grundwasser auf der Industriebrache Phoenix-Ost vielleicht gar nicht mehr steigen. Da auf das Wetter aber wenig Verlass ist, soll Dortmunds neue Attraktion,der Phoenix-See, doch besser auf herkömmlichem Wege angelegt werden.

 

Neue Trasse an Gichtgasleitung?

18.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Schönau. Die Siedlergemeinschaft Schönau schlängelte sich an der ehemaligen Hochofen-Gichtgasleitung entlang. Es sollte geprüft werden, ob und wieweit sich die Trasse als günstiger Fuß- und Radweg durch den "Radialen Grüngürtel" im Dortmunder Süden anbietet.

 

Votum für 50 Meter breite Emscheraue

17.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Im Süden. Der Beirat bei der unteren Landschaftsbehörde hat sich intensiv mit den Bebauungsplänen Hö 252 und Hö 253 (Phoenix), der ökologische Verbesserung der Emscher im Verbindungsraum Phoenix und den Integrierten Stadtbezirksentwicklungskonzepten (InSeKt) für Aplerbeck, Hombruch und Hörde beschäftigt.

 

Phoenix-Ost-Pläne: "Längerer Aushang"

16.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S 

Hörde. (.mpm.) Die Verwaltung will die Bürger aus Hörde und Aplerbeck frühzeitig an der Bauleitplanung für den Bebauungsplan Hö 252 - Phoenix See - beteiligen. Einwohnerversammlung und zweiwöchiger Aushang der Pläne gehören dazu. "Zu kurz und sogar rechtswidrig?" findet die Bezirksvertretung Hörde.

 

Bürger sollen die Stadt-Projekte sehen

16.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

(beus) Phoenix, 3do, U-Turm, WM 2006: Die CDU glaubt einen Dreh gefunden zu haben, wie die anstehenden Großprojekte dem Bürger noch vertrauter gemacht werden könnten. Mit "begehbaren Raumobjekten" an zentralen Stellen im Stadtgebiet.

 

Phoenix-Ost: Abbruch wird noch ein Jahr dauern

01.06.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

(FB) Es ist eine Ödnis geworden. Die Abbruchbagger haben bislang ganze Arbeit geleistet auf dem ehemaligen Stahlstandort Phoenix-Ost in Hörde. Und sie haben noch ausreichend zu tun, um die Fläche auf Vordermann zu bringen.

 

"See ist nicht zu verhindern"

19.05.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Hörde. "Seien Sie sicher: Phoenix-Ost ist nicht mehr zu verhindern, der See auch nicht!"

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer fegte am Dienstag in der Bezirksvertretung Hörde Zweifel beiseite, die irgendwo im Raum standen, aber irgendwie keiner formuliert hatte. Langemeyer weigerte sich zudem, eine Finanzierungsdebatte anzustoßen. Die ganzen Hoffnungen der Stadt ruhen auf den Dortmunder Stadtwerken. Die allein müssen das Jahrhundert-Projekt Phoenix-See stemmen.

 

Phoenix glänzt im Ruhrgebiet

12.05.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Hörde. In den kommenden Wochen beraten die Kommunalparlamente über den "Masterplan Emscher Landschaftspark 2010" - eines der "ehrgeizigsten" Planungsvorhaben der Bundesrepublik. 200 Projekte sind bereits fertiggestellt, 271 laufen schon oder beginnen bald - darunter auch Phoenix West und Phoenix Ost.

 

Virtueller Flug zeigt See und High-tech-Areal

07.04.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND 

(FB) Die Segelboote dümpeln am Kai. Die Hörder Burg ist nicht weit.
Am Seeufer: hochwertiger Wohnungsbau, gläserne Fassaden. Der Phoenix-See als Wohn- und Freizeit-Ressort.
Im Jahre 2007, 2008, oder 2009 . . .?

Auf der anderen Seite Hördes wächst parallel ein weiterer Dortmunder Zukunftsstandort. Phoenix-West als neues Pflaster für innovative Firmen. Wo schon jetzt die Dortmunder Mikrostrukturfabrik (MST.factory) entsteht, soll sich im Umfeld weiteres hochwertiges Gewerbe ansiedeln.

 

Phoenix-See: Stadtwerke wollen LEG ins Boot heben

02.02.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Die Dortmunder Stadtwerke haben sich zu dem größten und wohl auch bedeutendsten Unternehmen Dortmunds gemausert. Aus dem Kauf der Gelsenwasser AG erwartet Stadtwerke-Vorstandschef Harald Heinze "eine sehr gute Rendite" und für den Flughafen in diesem Jahr den Anschluss an ein internationales Drehkreuz. "Auch der Phoenix-See wird kommen", sagt Heinze.

 

"Die Fackel und andere Gebäude erhalten""Turm am liebsten gesprengt sehen"

14.01.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

"Affentheater der Fackelbefürworter"
Betr.: "Sprengung der Fackel verschieben" (10. Januar).

"Nachdem in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass die Hörder Fackel entgegen dem erklärten Willen des Großteils der Bevölkerung (s. WR-Umfrage) am 24. Januar gesprengt werden soll, begrüße ich ausdrücklich die Initiative des Stadtbezirks-Marketings Hörde, einen Protestbrief an den Oberbürgermeister zu senden und um eine Verschiebung des Termines zu bitten. In der dann gewonnenen Zeit wäre es unbedingt erforderlich, dass alle Beteiligten sich zusammensetzen würden, um die weitere Zukunft Hördes endlich einmal zu Ende zu diskutieren und auch die Meinung der ,ganz normalen Hörder Bürger zu berücksichtigen. Vermutlich würde man dann mit nur etwas gutem Willen auch noch eine Lösung dafür finden, nicht nur die Fackel, sondern auch noch andere schützens-werte Gebäude auf Phoenix Ost und West zu erhalten.

 

Phoenix-See: Stadtwerke sollen bei der Entwicklung die tragende Rolle spielen

06.03.2001 / LOKALAUSGABE / DORTMUND

Der 31 Hektar große Phoenix-See soll keine Ente werden, die Verwaltungsspitzen machen richtig Dampf. Wie schon bei der Stadtkrone Ost könnten die Dortmunder Stadtwerke auch bei der Entwicklung von Phoenix-Ost eine dominierende Rolle spielen. 

 

Phoenix-Ost: Die Vision vom See spült Wasser an die Werkshallen

16.08.2002 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Der Phoenix-See ist bisher nur Vision. Noch umspült kein Tropfen Wasser die alten Werkshallen. Aber die noch auf der Fläche Phoenix-Ost produzierenden Betriebe sind vermutlich gut beraten, sich nach Alternativstandorten umzusehen. 

 

Fotos frei, wenn die Fackel am 24. fällt

08.01.2004 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Hörde. (.mpm.) Wenn die Hörder Fackel am Samstag, 24. Januar, um 14 Uhr fällt, öffnet TKS das Phoenix-Ost-Gelände auch für zahlreiche Schaulustige.

TKS (Thyssen-Krupp-Stahl) ist nach wie vor Grundstückseigentümer des Geländes, auf dem einmal der Phoenix-See entstehen soll. Wie TKS-Bauleiter Jürgen Kohn gestern mitteilte, wird Schaulustigen, Fotografen und Kameraleuten am 24. Januar Einlass am Tor an der Hörder Burg gewährt. Kohn betont ausdrücklich, dass nur Fußgänger Zugang haben.

 

30 Millionen für Phoenix-West

10.01.2001 / LOKALAUSGABE / DORTMUND

(beus) Seit Dienstag Abend ist es sozusagen amtlich: Die ersten 90 Hektar von Phoenix-West wechseln für 30 Mio. Mark zur LEG. Die NRW-Landesregierung hat am Dienstag Abend entschieden, im Ergänzungshaushalt des Landes in einer ersten Stufe 30 Mio. für den Kauf der Phoenix-Brache bereit zu stellen. 

 

Boden soll auf Phoenix-West gebracht werden

05.03.2001 / LOKALAUSGABE / DORTMUND

(beus) 3 Millionen Kubikmeter Boden müssten für den Phoenix-See ausgebaggert werden. Entscheidende Frage: Wohin mit diesen Massen an Schlacke, Lehm und Sand? Die Antwort geben die Gutachter selbst. Von einem Lkw-Transport auf die Deponie Nordost raten sie ab. Weil bei einem Transport über öffentliche Straßen mindestens 70 000 Lkw-Fahrten fällig würden und die Kosten ungeahnte Höhen erreichten.  

 

Phoenix-See: Ausschuss nickt die Standortgesellschaft ab

14.03.2001 / LOKALAUSGABE / DORTMUND

(beus) Ein wenig Kritik hier, ein paar Fragen dort. Ernsthafte Einwände: zurzeit nicht. Einmütig beschlossen die Fraktionen im gestrigen Planungsauschuss die Gründung einer Standortgesellschaft für Phoenix- Ost. Diese Standortgesellschaft, bei der die Stadtwerke nach Vorstellung des OB eine dominierende Rolle spielen, soll Phoenix-Ost kaufen und entwickeln. 

 

Olympisches Dorf am Phoenix-See

15.03.2001 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Hörde. (.mpm.) Die SPD Hörde schlägt Phoenix-Ost als Standort für das Olympische Dorf vor, wenn sich die Ruhrgebietsstädte erneut bewerben und den Zuschlag für 2012 erhalten sollten.  

 

Geldregen aus USA soll in Phoenix-See fließen

03.09.2002 / LOKALAUSGABE / DORTMUND

Zwei außerplanmäßige Millionen-Deals sollen der klammen Stadt helfen, ihre wichtigen Zukunftsprojekte zu finanzieren:  

 

Phoenix-Ost verspricht hohe Baulandpreise

21.03.2001 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Phoenix-See ist 1,2 Kilometer lang und über 300 Meter breit Wie berichtet, ist das Anlegen des 31,6 Hektar großen Phoenix-Sees technisch kein Problem. Das hat die Machbarkeitsstudie eindeutig belegt.   

 

Wieder ein neues Fass

30.03.2001/ LOKALAUSGABE / DORTMUND

Es mag fünf Wochen her sein, da stand der Gutachter im Planungsausschuss des Rates, erläuterte die Machbarkeitsstudie und sagte: "Ich beglückwünsche Sie zu der Idee, auf Phoenix-Ost einen See anzulegen."  

 

Phoenix-See: Finanzspritze sticht zu

12.06.2002 / LOKALAUSGABE / DORTMUND

(beus) Schritt für Schritt zum Phoenix-See: Planungsdezernent Ullrich Sierau durfte gestern aus der Hand von Regierungspräsident Wolfram Kuschke einen Förderbescheid in Höhe von 1,064 Mio. E entgegen nehmen. Für die Entwicklungsgesellschaft Phoenix-Ost bares Geld.  

 

Phoenix-See: Politik will erst Zahlen sehen

04.04.2001 / LOKALAUSGABE / DORTMUND

(beus) Wirbel um das Projekt Phoenix-See. Der CDU-Antrag, für die Entwicklung von Phoenix-Ost neben der Idee eines 31 Hektar großen Sees auch andere mögliche Vorschläge zu machen, und dafür einen Wettbewerb ins Leben zu rufen, hat gestern im Planungsausschuss einen Grundsatz-Streit entfacht - und zwar über den "mangelnden Informationsfluss" von Seiten des Verwaltungsvorstandes an die Politiker im Rat. 

 

"Phoenix-See bleibt nur ein Tümpel"

04.04.2001 / LOKALAUSGABE / DORTMUND S

Hörde. Ein Leser schreibt uns zum Projekt "Phoenix-See": "Schulrenovierungen- und Erweiterungen werden abgelehnt, Bäder geschlossen, Straßenbaumaßnahmen zurückgestellt, Verkehrsumführungen der Ortskerne nicht weitergebaut. 

 

Der Vulkan bricht aus

06.04.2001 / LOKALAUSGABE / DORTMUND

Freunde werden OB Langemeyer und Ex-OB-Kandidat Drabig nicht mehr. Zu lange hat es unter der Oberfläche gegärt. Da hat sich Spannung aufgebaut, die sich nun entlädt. 

 
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